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Überlieferung zum Zweiten - Die Geschichte der Welt! - 21.09.2026

 

Es ist jetzt 6 Wochen her, da kredenzte uns Brian Biffort, seines Zeichens angesehener Historiker und Schriftsteller, den ersten Teil einer Reihe von Auszügen aus "Albion: Eine Biografie" (schon bald erhältlich im Buchladen "Das Fein Gedruckte" in Bowerstone, so Brian will), der uns mit der Frage konfrontierte: "Woher kommen wir?" Mit "Wir" waren die Bewohner Albions gemeint, und auch wenn wir, also jetzt wirklich WIR, wissen, dass diese aus dem Computer aka Rechner kommen, wissen bzw. wussten das die Bewohner Albions wohl, bis vor kurzen, selbst nicht so genau.

 

Dank des ersten Teils der Überlieferung weiß es jetzt ein jeder, da wird es natürlich Zeit, etwas über das "danach" in die Welt zu setzen. Ja, und wer, wenn nicht unser guter Brian, wäre dafür wie für geschaffen!?

 

 

In Teil 2 der Überlieferung geht es um das alte Königreich und darum, wie die Menschen nach dem Fall des Hofs "ihr" Albion gestaltet und aufgebaut haben. William Black verschwand aus der Geschichte (wirklich?) und man richtete den Blick auf die nachfolgenden Helden.

 

So entstanden dann auch die Zwillingsstädte Bowerstone und Bloodstone, die sich die Plakette Hauptstadt teilten - und es wohl auch bis zum heutigen Tag tun? Während Bowerstone der schöne Zwilling ist, gelegen am Fluss Bower im Süden, wurde der ruppige Zwilling Bloodstone ganz im Norden errichtet, genau an der Blutlandbucht (Lasst uns darin baden, lasst uns darin baden, lasst uns darin baden). Die beiden Städte trennte einst der Wilde Wald, der so gewaltig groß und düster war, dass wohl nicht wenige Bewohner Albions darin ihr Leben ließen.

 

(Ob es an den Balverinen oder Hobbs lag? Oder lauerten im Wald noch viel gefährlichere Kreaturen?)

 

Doch nicht nur der Wald forderte Opfer, auch die unzähligen Kriege zwischen Bloodstone und Bowerstone taten dies. Drei große Kriege reichten nicht um das Beil zu begraben - oder, um bei Fable zu bleiben: das Schwert an den Nagel zu hängen -, nein, noch in der Gegenwart ist die Rivalität zwischen den Städten allgegenwärtig.

 

Da half auch nicht, dass Albion als solches durchaus für Wandel stand. So ist der Wilde Wald nicht mehr, an seiner statt befindet sich nun die Provinz Oakshire, bekannt für die Siedlung Silverbrook und die Heimat von Colin, dem sprechenden Schwein (und baldigen Gründer eines heiligen Ordens, so wie man hoffen darf).

 

Was diesen Wandel befeuerte? Es waren die Helden, von denen nicht wenige sich einen Namen in Albion machen konnten.

 

Eine von ihnen, die Eiserne Shannon, errichtete das Pyke-Leuchtfeuer, Schloss Bloodstone und die Seemauer. Jene Seemauer sollte in der Geschichte Albions dann noch eine wichtige Rolle spielen, dadurch nämlich, dass sie eines Tages das Wasser, welches ihr so lange Zeit Untertan war, nicht mehr zähmen konnte, wodurch viele Menschen starben, darunter auch die Schwester von einer uns nur allzu bekannten Isabel, die einst selbst eine Heldin werden sollte.

 

An diesem schicksalhaften Tag entstanden dann auch die Geistersümpfe, uns allen besser bekannt unter dem englischen Namen Wraithmarsh.

 

Nun war die Eiserne Shannon, laut Geschichtsschreibung, eine der respektierten und geschätzten, also gute Heldinnen, immerhin konnte sie für den Fall der Mauer nichts (oder etwa doch?) Andere Helden, die Ruhm und Ansehen erlangten, waren die Bogenschützin Alice Armstrong, die die große Bestie des Südens mit einem Schuss niederstreckte, ehe sie das Dorf Arrowmark gründete (jenes Dorf, aus dem Brian Bifford stammt), und die Erbauerin, welche gewissen (Dämonen)-Türen Leben einhauchte. Was Dämonen aber damit zu tun haben, und ob die "Türen" immer noch den Dämon im Namen tragen, dass werden wir erst noch herausfinden müssen.

 

Wo das Gute zuhause ist, ist das Böse natürlich nicht weit. Und so gab es natürlich auch in Albion schon immer Helden, die hauptsächlich wegen ihrer Selbstsucht und Grausamkeit in Erinnerung geblieben sind. Henry Schwarzeisen und Brian der Schreckliche werden im Auszug exemplarisch genannt, bilden aber wohl nur die Spitze des Eisbergs. 

 

Und so schließt Autor Bifford (nicht der Schreckliche Brian) mit der Frage: Hatten die armen, unterdrückten Bewohner Albions lediglich einen Satz Tyrannen gegen einen anderen eingetauscht? Die Antwort: Vielleicht schon in 6 Wochen bei einer neuen Überlieferung aus der Geschichte der Welt.

 

Einen Wunsch hätten wir dann am Ende aber doch noch: Bitte, liebe Entwickler bei Playground Games respektive Xbox, beglückt uns mit einer physischen Ausgabe von "Albion: Die Biografie". Wir wollen wirklich (wirklich wirklich) den gesamten Schmöker in der Hand halten. Und wenn es nicht zu viel verlangt ist, dann bitte auch direkt noch das "Normanomicon" - Auflage Reboot hinterher. Dafür würde es doch bestimmt Abnehmer geben!?

 

Quelle: fablethegame.com

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